Zimmer in der Lipizzanerheimat

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Lipizzaner Sommerweiden

Lipizzanerhengste auf den Sommerweiden
Lipizzanerhengste auf den Sommerweiden

Was den Menschen gefällt, behagt auch den Jungen Wilden!

Jährlich verbringen rund 50 Junghengste die Sommermonate auf der ca. 20km vom Muttergestüt entfernten Stubalm in 1.500m Seehöhe.

Ganze drei Mal während des Heranwachsens verbringen die Lipizzaner den Sommer in den Bergen. Die Stuten auf der Brendlalm und die Hengste auf der Stubalm.

Diese Alpung ist ein wichtiger Abschnitt in der Aufzucht der Lipizzaner. Durch die teils steilen Hänge der Almen erlangen sie die notwendige Trittsicherheit und trainieren Sehnen und Gelenke.

"Jungen Wilden Almtour" ab Juni 2014!

Ab Juni 2014 haben Besucher wieder die Möglichkeit, das Leben der ein- bis dreijährigen Junghengste hautnah zu erleben!

Pferdefreunde, die den jungen Hengsten einen Besuch abstatten möchten, können sich im Lipizzanergestüt Piber für eine Almtour anmelden.

 

Sie fahren mit dem eigenen Fahrzeug auf die wenige Kilometer entfernte Stubalm und werden dort von einem der erfahrenen Gestütsmitarbeiter empfangen. Gemeinsam wandern Sie zu den Weiden und erfahren dabei aus erster Hand alles über die Alpung und Aufzucht der Junghengste. Beobachten Sie in aller Ruhe die jungen Lipizzaner auf saftigen Wiesen in unberührter Natur.

 

Genießen Sie die Lipizzanerheimat und dieses einmalige Naturschauspiel! Zum Abschluss der Tour können sie ihr Picknick auf der Alm ganz nah bei den Pferden genießen.

Vorreservierung und Anmeldung

Lipizzaner auf der Sommerweide
Lipizzaner auf der Sommerweide

Der Picknick-Korb wird im Cafe Caballero im Gestüt frisch gefüllt und ausgegeben.

Das Picknick auf der Stubalm findet täglich um 16:00 Uhr statt. Vorreservierung bis Mittag des jeweiligen Tages unter 03144 33 23 erbeten.

  • € 07,00 Aufpreis zur Gestütsführung
  • € 12,00 Almtour ohne Gestütsführung
  • € 32,00 Almtour + Gestütsfürhung + Picknick

 

 

Lipizzanerhengste auf der Stubalpe
Lipizzanerhengste auf der Stubalpe

Marienstatue am Wölkerkogel

Madonna am Wölkerkogel 1706 m
Madonna am Wölkerkogel 1706 m

 

Im Mariengedächtnisjahr 1954 errichtete die katholische Jugend des Bezirkes Voitsberg die heute aus dem Landschaftsbild nicht mehr wegzudenkende „Wölkerkogel-Madonna“ auf 1706 m Höhe der Stubalm.

 

Dieses Vorhaben erforderte einen Arbeitsaufwand von 18.000 Stunde, welcher von allen freiwillig geleistet wurde. Die Leitung hatte der damals als Dekanatsjugendführer wirkende akademische Maler Franz Weiß. Die künstlerische Ausführung und Gestaltung des Mariendenkmals hatte der akademische Bildhauer Alfred Schlosser übernommen. Die Goldkrone der Madonna wurde im Stift Seckau angefertigt.